Ressourcenschonender Artikel-Archiv-Viewer (Node.js/Express + Vanilla-JS-SPA).
Liest Markdown-Artikel samt Bildern, Videos und PDFs aus www/; Artikel-MP3s sowie
Hörbücher mit ihren Extras liegen im parallelen audio/-Baum. Die Inhalte werden
im Speicher indexiert (gewichtete Suche über Titel, Episodennummer, Autor,
Kategorien und Auszug; keine Suche über den gesamten Artikeltext) und
über eine schlanke Single-Page-App mit Login/Rechteverwaltung bereit. Optional
lassen sich neue Artikel per integriertem Scraper (Blog/Facebook/Telegram)
direkt aus dem Web-UI nachladen.
Deployment-Ziel ist ein kleiner Proxmox-LXC-Container (Debian) hinter einem
Reverse Proxy — die Details dazu stehen in LXC-container node.js Setup.txt.
Browser (SPA: public/index.html + app.js + styles.css)
│ fetch /api/*
▼
Express-Server (server.js, CommonJS)
├── In-Memory-Index (articles[], Fuse.js) ← buildIndex() scannt www/
├── Auth (express-session + bcryptjs, users.json)
├── /files/*, /audio-files/* geschützte Medien (ACL pro Autor)
├── /a/*, /og-image/* Link-Vorschau (Open Graph)
└── /api/scrape → spawnt scraper/scrape_all.js (eigener Prozess)
▼
Datenablage: www/<Autor>/<Jahr>/<Artikel>.md (+ Bild/Video/PDF)
audio/<Autor>/<Jahr>/<Artikel>.mp3
audio/Hoerbuecher/<Buch>/… (Tracks, eBook, Extras)
- Backend:
server.jsist die zentrale Express-4-Anwendung; ergänzende CommonJS-Module übernehmen u. a. Editor, Hörbücher, Dubletten und TTS-Aufträge. Für den normalen Serverstart gibt es keinen Build-Schritt. Geänderte Quellen des Markdown-Editors bzw. der Dubletten-Diff-Anzeige müssen jedoch mitnpm run build:editorbzw.npm run build:duplicate-diffgebündelt werden. - Frontend: statische SPA unter
public/(kein Framework), Hash-Routing (#/article/<id>), Cache-Busting per?v=N. Die aktuelle Ansicht wird pro Benutzer auf dem Gerät gespeichert: Suche, Filter, Seite, Layout, Listenposition sowie geöffneter Artikel bzw. Hörbuch-/eBook-Reader werden nach einem vollständigen Browser- oder PWA-Neustart wiederhergestellt. Ein neu aufgerufener Artikel-Link hat Vorrang; ein von der App selbst hinterlassener Artikel-Hash dagegen nicht. Nach der Anmeldung ersetzt der persönliche Speicherstand eine zuvor geöffnete Gastansicht; ein geschützter, ausdrücklich aufgerufener Artikellink bleibt bis zur Anmeldung vorgemerkt. Beim Abmelden wird der lokale Sitzungsstand des Benutzers gelöscht. - PWA-Aktualisierung: Änderungen an den Frontend-Dateien werden automatisch erkannt. Eine
installierte Web-App zeigt „Neue Version verfügbar“ und übernimmt sie über „Jetzt aktualisieren“
ohne Löschen oder erneutes Anlegen des Home-Screen-Symbols. Der Update-Worker cached selbst keine
App-Dateien; reguläres Cache-Busting per
?v=Nbleibt maßgeblich. - Bedienmenüs (verbindliche UI-Regel): Auswahlfilter verwenden auf Touch-Geräten immer
native
<select>-Systemmenüs. Auf Desktopgeräten mit Maus/präzisem Zeiger verwenden sie den vorhandenen Menü-Typ:.header-menumit.filter-menu-trigger,.header-menu-dropdownund.header-menu-item. Beide Varianten halten denselben Filterzustand synchron. Für andere Aktionsmenüs bleibt dieser vorhandene ARIA-Menü-Typ maßgeblich; keine eigenen<details>-Menüs, abweichenden Popup-Stile oder neuen Menükomponenten einführen. Auswahlmenüs verwendenrole="menu"und je nach Verhaltenmenuitemradioodermenuitemcheckboxmitaria-checked; Tastatursteuerung, Escape, Außenklick und Fokus-Rückgabe gehören dazu. - Modale Dialoge (verbindliches Muster): Neue Dialoge grundsätzlich als natives
<dialog>inpublic/index.htmlanlegen, mit eindeutiger ID,aria-labelledbyund sichtbarer Überschrift/Schließen-Schaltfläche. Für normale Formulare.account-dialog, für breite Ansichten zusätzlich.account-dialog-wideverwenden; nur den Inhalt im Dialog scrollbar machen. In der zuständigen Frontend-Datei mitdialog.showModal()öffnen und mitdialog.close()schließen, nicht dasopen-Attribut selbst setzen. Den zuvor aktiven Auslöser merken und nachclosewieder fokussieren; beim Öffnen einen sinnvollen Fokus setzen (bei mobilen Auswahlfeldern ggf. den Dialog selbst mitfocus({ preventScroll: true }), siehepublic/settings.js). Schließen-Schaltfläche,cancel/Esc, Außenklick und Pull-to-Close sollen denselben Schließweg nutzen, damit z. B. eine Rückfrage bei ungespeicherten Änderungen immer greift. Beim Außenklick nur schließen, wenn der Klick wirklich auf dem<dialog>-Hintergrund außerhalb seiner Begrenzung liegt; ein Klick in den Dialoginhalt darf ihn nicht schließen. Gestapelte Dialoge schließen von oben nach unten. Native Dialoge werden durchsyncModalPageScroll()inpublic/app.jsautomatisch erkannt:html.modal-opensperrt die Seite dahinter, bis der letzte Dialog zu ist; innere Scrollbereiche bleiben nutzbar. Keine eigenebody.style.overflow-Sperre pro neuem Dialog ergänzen. Nur für besondere bildschirmfüllende Ansichten ein bestehendes Overlay-Muster statt<dialog>übernehmen; neue solche Overlays zusätzlich inmodalOverlaysregistrieren und perhiddenöffnen/schließen. Neue Touch-Dialoge inPULL_DIALOGSinpublic/app.jseintragen oder bei SonderfällenenablePullToClose()direkt aufrufen. Bei geänderten Frontend-Dateien die?v=-Kennung inpublic/index.htmlerhöhen. - Pull-to-Close (Touch-Dialoge und Overlays): Neue Ansichten verwenden die gemeinsame
Funktion
enablePullToClose({ scroller, moving, fading, canStart, onClose })auspublic/app.js; keine eigene Wisch-Erkennung pro Dialog einführen.movingist der gesamte sichtbare Dialog bzw. das Panel, damit es dem Finger beim Ziehen nach unten unmittelbar folgt;fadingkann zusätzlich den Hintergrund ausblenden. Die Geste beginnt nur mit einem Finger, bei vertikaler Bewegung und wenn der betreffende Scrollbereich ganz oben steht. Eine aktive Textauswahl, ein verschobener Zoom-Ausschnitt oder ein noch gescrollter innerer Bereich dürfen nicht zum Schließen führen; weitere Ausschlüsse (z. B. Eingabefelder) gehören incanStart. Beim Loslassen unter 120 px federt die Ansicht zurück. Ab 120 px gleitet sie aus dem Bild; danach ruft die FunktiononCloseauf. Auch ein von iOS ausgelöstestouchcancelbehandelt sie wie das Loslassen.Escund die sichtbare Schließen-Schaltfläche bleiben unabhängig davon bedienbar; bei gestapelten Dialogen schließt nur die oberste Ebene. - Markdown-Editor: Artikel, Hörbuch-Abstracts und Markdown-Extras verwenden denselben lokalen CodeMirror-basierten Live-Editor. Formatierter Text wird direkt dargestellt; die Markdown-Zeichen erscheinen an der aktiven Cursorposition in einer zurückgenommenen Farbe.
- Daten: reine Dateien unter
www/undaudio/— keine Datenbank. Der Index wird beim Start und auf Anforderung neu aufgebaut.
Jeder Top-Level-Ordner in www/ ist ein „Autor" (z. B. Joe Turan,
Telegram, Facebook, Infografiken, PDF, Stefan Hiene, Videos).
Darunter liegen Jahresordner (2024, 2025, …) mit je einer .md-Datei
pro Artikel.
www/
├── Joe Turan/
│ ├── standard.jpg ← Fallback-Bild für Artikel ohne eigenes Bild
│ └── 2026/
│ ├── 2026-01-25_titel-slug.md
│ └── 2026-01-25_titel-slug.jpg ← gleicher Dateiname-Stamm = Artikelbild
├── Telegram/…
└── Facebook/…
Begleitdateien unter www/ (gleicher Stamm wie die .md):
.jpg/.jpeg/.png (Artikelbild), .mp4 (Video), .pdf. Fehlt ein Bild,
greift www/<Autor>/standard.<ext>.
Artikel-Audio liegt regulär als gleichnamige .mp3 unter
audio/<Autor>/<Unterpfad>/<Artikel>.mp3, also bei Jahresordnern z. B.
audio/Joe Turan/2026/2026-01-25_titel-slug.mp3 zur Markdown-Datei unter
www/Joe Turan/2026/2026-01-25_titel-slug.md. Auch neu erzeugtes TTS-Audio
wird dort abgelegt. Für ältere Bestände unterstützt der Server weiterhin
gleichnamige MP3s direkt neben der Markdown-Datei unter www/ (insbesondere
Stefan Hiene); falls beide Orte belegt sind, hat diese alte Datei Vorrang.
Das ist eine Kompatibilitätsregel, keine Empfehlung für neue MP3s.
Reguläres Artikel-Audio wird über /audio-files/* ausgeliefert, Altdateien
unter www/ über /files/*. Der Filter „mit Audio“ meint ausschließlich
Audio aus dem separaten audio/-Baum.
Artikel-ID: Autor/<Unterpfad>/<Dateiname-ohne-.md> (z. B.
Joe Turan/2026/2026-01-25_titel-slug).
# Titel des Artikels
*Quelle: https://…* ← optional, wird als sourceUrl extrahiert
**Datum: 2026-01-25** ← Datum (ISO oder dd.mm.yyyy), auch ohne ** erkannt
AudioQuickie: 12 ← optional (Episoden-Nummer)
Kategorien: Beziehungen, Trauma & Heilung ← optional (Anzeige-Tags)
Zusammenfassung: kurzer Teaser … ← optional (bis zum Trenner)
**** ← Trenner (>= 4 * oder -), danach beginnt der Body
<Artikeltext in Markdown>- Datum notfalls aus dem Dateinamen-Präfix
YYYY-MM-DD_…. - Titel = Zeilen vor „Datum:", ohne die „Quelle:"-Zeile.
- Body = alles nach dem Trenner; ohne Trenner beginnt er nach Datum und den
unmittelbar folgenden Metadaten mit der ersten normalen Textzeile. Spätere
Quelle:-Zeilen im Artikeltext bleiben Inhalt. Der Body wird mitmarkedzu HTML gerendert; Blogartikel benötigen keinen künstlichen Trenner. - Auto-Kategorien:
autoCategorize()ordnet aus Titel+Zusammenfassung+Body über eine feste Stichwort-Taxonomie bis zu 5 Kategorien zu (für Filter/Facetten). Das FeldKategorien:bleibt davon getrennt als reine Anzeige-Tags.
Infografiken liegen unter www/Infografiken/<Jahr>/. Der Dateistamm ohne Suffix
(<Stamm>.md + gleichnamiges Bild) ist einer eigenständigen Infografik als
Artikel und Hauptbild vorbehalten. Anhänge eines normalen Artikels oder einer
eigenständigen Infografik beginnen mit <Stamm>_1.md + Bild; weitere heißen
<Stamm>_2, _3 usw. Die Endung _N gilt nur
als Variante, wenn es den verkürzten Stamm gibt (Stefan Hiene: …_Audioquickie_2961
ist ein Name, …_2961_1 der erste Anhang). Eine nummerierte Infografik-.md
ohne Text unter den Metadaten ist ein Platzhalter: Sie wird in den Kachelansichten mit ihrem Artikel
zu einer Kachel zusammengefasst (Bilder per Maus/Wischen, Striche ●○○), erbt
dessen Kategorien und Audio. Ohne Artikel ist die Basis-Infografik der Anker; eine
Infografik mit eigenem Text ist selbst ein Original und nimmt ihre Varianten auf.
Eine Infografik mit eigener Audiodatei bleibt ebenfalls eigenständig und wird
nicht als Artikelanhang gruppiert.
Alte, noch nicht migrierte Anhänge ohne Suffix werden bis zur Umstellung weiterhin erkannt.
Bis dahin beginnt ein weiterer Upload für solche Altgruppen weiterhin bei _2,
damit die bisherige Zuordnung nicht kippt; nach der Migration gilt _1.
Existiert unter demselben Stamm bereits eine eigenständige Infografik, kann der
gleichnamige Artikel dort keine weiteren Anhänge anlegen; die App meldet den
Namenskonflikt statt Grafiken dem falschen Anker zuzuordnen.
Die Liste und der Autorenfilter „Infografiken“ zeigen weiter jede Grafik einzeln;
wer den Artikel nicht sehen darf (Gäste), bekommt die Grafik einzeln ohne Text/Audio.
Im Artikel zeigt eine Bildleiste alle Bilder (drei 9:16 nebeneinander, ab vier
wischbar); die Vollansicht blättert durch die Bilder und danach zum Nachbarartikel.
Link auf ein Bild: #/article/<Artikel-ID>?bild=3.
Artikel-Infografiken verwalten (Admin, Artikel-Detailansicht →
Infografiken): Der Dialog zeigt nur die eigenen Grafiken dieses Artikels;
bei verknüpften Blog-/Facebook-Beiträgen also die des bevorzugten Blogartikels,
nicht zusätzlich die Facebook-Grafiken. PNG/JPG (max. 10 MB) wird einzeln
hinzugefügt. Die Reihenfolge lässt sich am Desktop ziehen oder mit ↑/↓ ändern,
mobil über ⋯ und ↑/↓. Jede Änderung wird sofort gespeichert: Bild und
zugehörige .md werden gemeinsam auf <Stamm>_1, <Stamm>_2, _3 usw.
umbenannt; die Titelnummer in der .md folgt der neuen Position. Entfernen
verschiebt beide Dateien nach www/Infografiken/trash/<Jahr>/<Vorgang>/.
Dieser Papierkorb wird nicht indexiert und nicht über /files/* ausgeliefert;
eine Wiederherstellung erfolgt bei Bedarf manuell über die Dateien. Die
eigenständige Basis-Infografik samt Hauptbild bleibt beim Verwalten ihrer
Anhänge unberührt. Ein nummerierter Anhang kann auch kopierten Text in seiner
.md enthalten; dieser Inhalt bleibt beim Umbenennen erhalten. Grafiken mit
eigenem Audio werden nicht als Anhang verwaltet. Da die
Reihenfolge Teil des Dateinamens und der Infografik-ID ist, können sich direkte
Links auf einzelne Grafiken beim Umordnen ändern; der Artikellink bleibt gleich.
Nach Hinzufügen, Umordnen oder Entfernen liest der Server nur die Infografiken
des betroffenen Jahres erneut von der Festplatte. Artikel anderer Autoren und
andere Infografik-Jahre bleiben im Speicher; Zuordnungen und Suche werden aus
diesen Daten neu berechnet. Ein manueller Reindex bleibt ein vollständiger Scan.
Bestehende Dateinamen umstellen: Vorher ein Backup von www/Infografiken/
anlegen und zunächst node scripts/migrate-infographic-names.js als Vorschau
ausführen. Die Ausgabe listet zuerst noch nicht migrierte, zugeordnete Grafiken: 1.1 mit
leerem/reinem .md-Kopf und 1.2 mit eigenem Textkörper, jeweils bei einem
normalen Artikel; 1.3 umfasst Anhänge, deren zugeordneter Artikel selbst eine
Infografik ist. Danach folgen Grafiken ohne zugewiesenen Artikel (2) und
bereits migrierte Grafiken (3), ohne Dopplungen mit 1.1–1.3. Zwischen den
Bereichen stehen mindestens zwei Leerzeilen. Geplante neue Namen und
übersprungene Konflikte stehen jeweils am Eintrag. Mit
node scripts/migrate-infographic-names.js --apply werden nur
eindeutig zugeordnete Bild/.md-Paare umbenannt: bisherige Artikelgrafiken
<Stamm> werden _1, weitere Anhänge lückenlos nummeriert. Eigenständige
Basis-Infografiken behalten ihren Namen; ihre bisherigen Zusatzgrafiken können
von _2 auf _1 aufrücken. Bei fehlenden Zusatzdateien, Mehrdeutigkeiten oder
belegten Zielnamen wird nichts geändert und der Konflikt gemeldet. Nach der
Migration den Server neu starten oder den Index über die Admin-Funktion neu
einlesen. Für Testarchive kann --root <Pfad-zu-www> angegeben werden.
Hat eine Basis-Infografik keinen normalen Artikel, ist sie selbst der
Stammartikel und bleibt als <Stamm>.md mit Hauptbild unverändert. Ihre
Zusatzgrafiken aus <Stamm>_2, _3 usw. gehören zu Bereich 1.3 und rücken
auf _1, _2 usw. vor. Das Skript erkennt solche Zusätze auch dann, wenn die
Basis-.md leer ist und eine Zusatz-.md eigenen Text enthält; nach der
Migration verknüpft die App sie anhand von _1. Ein isoliertes _2 ohne
vorhandene Basis wird dagegen nicht auf Verdacht umbenannt.
Die Bereiche lassen sich auch getrennt ausführen: --section 1.1 wählt nur
Anhänge normaler Artikel mit leerer beziehungsweise reiner Kopf-.md,
--section 1.2 nur deren Anhänge mit eigenem Textkörper und --section 1.3
alle Anhänge eigenständiger Infografik-Artikel, unabhängig vom eigenen Textkörper.
--section 1 wählt alle drei Teilbereiche;
ohne Angabe gilt all mit demselben Migrationsergebnis. Zuerst jeweils die
Vorschau ohne --apply prüfen, dann zum Beispiel
node scripts/migrate-infographic-names.js --section 1.1 --apply ausführen.
Ein noch belegter Zielname wird nicht überschrieben, sondern als Konflikt
gemeldet; bei einem Konflikt startet die gewählte Teilmigration nicht.
Eine vorhandene <Stamm>_1.md oder gleichnamige PNG-/JPG-Datei irgendwo im
aktiven www/Infografiken/-Baum kennzeichnet den gesamten Artikelstamm als
bereits migriert: Die Vorschau weist ihn einzeln und in der Gruppensumme aus,
und spätere Läufe benennen keine weiteren Dateien dieses Stamms um. Dateien im
trash/ zählen nicht als Marker. Stehen noch eine alte Basisgrafik und _1
nebeneinander, wird die widersprüchliche Zuordnung stattdessen als Konflikt
gemeldet. Bereits migrierte Grafiken erscheinen unabhängig vom gewählten
Migrationsbereich ausschließlich in Abschnitt 3. --section 2 zeigt die
eigenständigen Infografiken, --section 3 die bereits migrierten Anhänge;
beide Bereiche sind nur zur Anzeige da. Jeder Lauf prüft die Dateien neu;
nach einer Teilmigration vor dem nächsten Lauf die neue Vorschau ansehen.
Die Umstellung wurde nicht automatisch auf das Archiv angewendet.
Neue eigenständige Infografik (Admin, Aktionen → Neue Infografik): Dialog mit
Markdown-Vorlage (# [Titel], Datum: <heute>, ----, [Inhalt]), Häkchen für die
Filter-Kategorien und Grafikauswahl (PNG/JPG, max. 10 MB); alles wird in einem Schritt
gespeichert als www/Infografiken/<Jahr>/<Datum>_<titel-slug>.md + Bild
(Namenskonflikt → -2, -3 …). Angehakte Kategorien fügt der Server beim Speichern
als Kategorien:-Zeile nach dem Datum ein; ein unverändertes [Inhalt] wird entfernt.
Danach Reindex, die neue Infografik öffnet sich.
Kategorien-Zeile und Filter: Steht in Kategorien: ein Name der festen
Filter-Kategorien (z. B. „Achtsamkeit“), zählt er für Filter und Suche immer – vor den
automatisch erkannten, höchstens fünf. Andere Einträge bleiben reine Anzeige-Tags.
Je Buch ein Ordner unter audio/Hoerbuecher/ mit cover.jpg/.jpeg/.png, nummerierten
Tracks (.mp3/.m4b/.m4a) und optional abstract.md
(Titel:, Autor:, Datum:, Inhalt: + Markdown). (EPUB-Bücher als eBook-Text: siehe epub-tool/
unten.) Fallback-Cover:
audio/Hoerbuecher/standard.jpg/.jpeg/.png. Der Ordner heißt bewusst ohne Umlaute, angezeigt
wird „Hörbücher“ (Alternativen: Ordner Hörbücher oder audiobooks.directory in
config.json). Hörbücher sind keine Artikel: Sie erscheinen nur
beim Autorenfilter „Hörbücher“ (Sortierung zuletzt gehört / Name / Datum), sind nie
für Gäste sichtbar und werden über allowedAuthors freigegeben. Der Player spielt
das ganze Buch, springt über Dateigrenzen (Weiten in config.json) und merkt sich
Position und Tempo pro Nutzer und Buch in audiobook-progress.json. Fortschrittsbalken (Hörbuch und
Artikel-Audio): kurz tippen springt an die Stelle; halten und ziehen verschiebt relativ ab der aktuellen
Stelle, eine Sprechblase zeigt die Zielzeit, gesprungen wird beim Loslassen.
Reine eBooks (ohne Audio): Ein Buchordner ohne Audiodateien, aber mit eBook-Text
(<Ordnername>.md/.txt/.pdf), ist ebenfalls ein Buch. Die Kachel zeigt das Badge „eBook“ statt der
Teile-Zahl; das Detail hat keinen Player, nur „Text lesen“ (mit Leseposition). Ein Ordner ohne Audio und
ohne eBook-Datei bleibt unsichtbar. „Zuletzt gehört/gelesen“ berücksichtigt auch die Leseposition. Ein EPUB
selbst wird nicht gelesen, sondern vorher mit epub-tool/ in eine .md umgewandelt.
eBook-Text zum Hörbuch: Liegt im Buchordner eine Datei mit dem Namen des Ordners und der
Endung .md, .txt oder .pdf (Vorrang in dieser Reihenfolge; z. B. Autor - Titel/Autor - Titel.md),
zeigt das Detail den Button Text lesen. Er öffnet einen Vollbild-Reiter (Schriftgröße A−/A+ bei
Markdown/Text, PDF im eingebauten Viewer); der Miniplayer bleibt unten sichtbar und führt zurück zum
Detail. Die Leseposition (Scrollanteil bzw. PDF-Seite) wird pro Nutzer und Buch in
audiobook-progress.json gemerkt, getrennt vom Hörstand. Text läuft nicht mit dem Audio mit. Bei Markdown/Text zeigt der Kopf
„Kapitel · %“; die dünne Linie darunter ist bedienbar (kurz tippen = an die Stelle springen, halten und ziehen =
relativ ab der aktuellen Stelle scrollen, mit Sprechblase). Interne Verweise ([…](#kürzel)) springen zur
passenden Überschrift (Kürzel wie bei GitHub); „↩ Zurück“ kehrt zur Ausgangsstelle zurück. Bilder im Markdown ()
werden angezeigt, wenn sie im Buchordner (auch in Unterordnern) liegen.
EPUB als eBook-Text: Der Reader liest kein EPUB direkt. Das Werkzeug epub-tool/ (eigene
Abhängigkeiten, nur lokal nötig) wandelt ein EPUB einmalig in diese .md um – Bilder nach images/, Verweise
und Inhaltsverzeichnis als #-Sprunglinks, Fuß-/Endnoten als Sprungmarke im Text und „Anmerkungen“ mit
Rücksprung:
node epub-tool/epub-to-md.js "Autor - Titel.epub" --out "audio/Hoerbuecher/Autor - Titel"
(Details: epub-tool/README.md; danach Reindex).
Extras anzeigen und verwalten: Sichtbare Extras liegen ohne Manifest direkt unter
audio/Hoerbuecher/<Buch>/extras/; eingebettete Textbilder unter
audio/Hoerbuecher/<Buch>/extras/images/. Administratoren erreichen
Extras verwalten … sowohl im Aktionen-Menü des Hörbuchs als auch über Verwalten in der
Extras-Anzeige. Der Dialog kann Texte und Bilder anlegen, hochladen, ersetzen, umbenennen, löschen,
vorab anzeigen und die sichtbaren Extras per Ziehen oder Pfeiltasten sortieren. Die Reihenfolge wird
durch Präfixe wie 01 - in den Dateinamen persistiert. Bei Textbildern wird ein früherer zufälliger
Zahlenpräfix beim Umbenennen bewusst nicht beibehalten; Markdown-Bildverweise werden gleichzeitig
in normaler und URL-kodierter Schreibweise aktualisiert.
Text bearbeiten öffnet den gemeinsamen Markdown-Live-Editor. Nur dieser Extras-Editor bietet das Einfügen bzw. Hochladen von Bildern an; beim Bearbeiten eines Artikeltexts oder Hörbuch-Abstracts ist die Bildfunktion ausgeblendet. Escape, die Zurück-Schaltfläche und ein Klick neben den Dialog schließen immer zuerst die innerste Ebene (Vorschau oder Editor), anschließend die Extras-Verwaltung und erst danach die Hörbuchansicht.
Ein Admin kann in der Artikeldetailansicht für einen Artikel ohne vorhandene MP3 Audio erzeugen wählen. Vor dem Start zeigt ein Dialog die verfügbaren Anbieter und deren Hinweise als Radio-Auswahl. Qwen ist vorausgewählt, wenn sein authentifizierter Dienst den erforderlichen Vertrag meldet. Fällt Qwen aus, wird OpenAI nicht automatisch gewählt; eine möglicherweise kostenpflichtige OpenAI-Erzeugung erfordert eine bewusste Auswahl und Startbestätigung. Ein Healthcheck allein garantiert keine erfolgreiche Synthese.
Nur der Server kontaktiert den gewählten Anbieter. Qwen erhält das vollständige
Original-Markdown und liefert über den webarchiv-qwen-v5-Vertrag eine fertige
MP3; Bereinigung, Aufteilung und Stimme bestimmt das Qwen-Originalskript.
OpenAI verwendet die separate lokale Aufbereitung. Das Ergebnis wird ohne
Überschreiben vorhandener Dateien unter audio/<relativer www-Pfad>.mp3
veröffentlicht und danach indexiert. Ein fehlgeschlagener Reindex löscht die
fertige MP3 nicht und startet keine zweite Synthese. Es gibt nur einen aktiven
WebArchiv-TTS-Auftrag; Schließen des Statusdialogs bricht ihn nicht ab. Aufträge
liegen nur im Arbeitsspeicher und überstehen keinen Serverneustart.
Die Anbindung liegt in tts/ (eigenes Paket). Für die gesamte Anwendung mit TTS
ist Node.js 22 oder neuer nötig; auf dem Server werden außerdem FFmpeg und
FFprobe benötigt. Zugangsdaten bleiben serverseitig in OPENAI_API_KEY bzw.
QWEN_TTS_BASE_URL und QWEN_TTS_TOKEN, nicht im Frontend oder Repository.
- Gewichtete Suche über
Fuse.js(Titel×3, Episodennummer×2, Autor×1,5, Kategorien×1, Auszug×0,8). Der vollständige Body ist kein eigener Suchschlüssel. - Datums-Tokens in der Suche werden erkannt und als Filter angewandt
(
2026,2026-03,03.2026,25.01.2026) — kombinierbar mit Textsuche (z. B. „Achtsamkeit 2025"). - Filter: Autor, Jahr, Kategorie, Seitengröße, Ansicht (quadratisch/länglich/Liste).
Auf Desktopgeräten verwenden Autor, Jahr, Kategorie, Hörbuch-Sortierung und Seitengröße das
vorhandene ARIA-Aktionsmenü. Die geschlossenen Schaltflächen und die geöffneten Menüs bestimmen
ihre Breite getrennt nach Inhalt; das Menü ragt nicht über den Fensterrand. Pfeiltasten,
Pos1/Ende, Escape und Außenklick werden unterstützt. Auf Touch-Geräten bleiben die nativen
<select>-Elemente aktiv. Paginierung server-seitig. Auf Touch-Geräten wechselt eine horizontale Einfinger-Geste in allen drei Ansichten zur nächsten oder vorherigen Seite: Sie beginnt außerhalb der äußersten 30 px und wirft die aktuelle Seite bis in die 30-px-Zone links bzw. rechts aus dem Bildschirm. Kurzes Wischen auf einer Bildergalerie blättert deren Bilder; eine bis zum Fensterrand geführte Geste blättert die Ergebnisseite. Auch langsame Bewegungen gelten, sofern sie mindestens 80 px weit und überwiegend horizontal sind. Auf iOS wird die Richtung bei der ersten Bewegung festgelegt, bevor Safari das vertikale Scrollen übernehmen kann. Das Verhalten einschließlich Start auf der rechten Kachel ist in der installierten iPhone-PWA bestätigt. - Kacheldichte: In der quadratischen und länglichen Ansicht verändert Zusammenziehen
bzw. Spreizen mit zwei Fingern die Kachelgröße; am Desktop dient dazu
Strg+Mausrad. Die beiden Ansichten merken sich ihre bevorzugte Kachelbreite getrennt pro Benutzer und Gerät. Bei Drehung oder Größenänderung berechnet das Raster daraus automatisch mehr oder weniger Spalten, sodass die Kacheln ungefähr gleich groß bleiben. Das Raster nutzt auf normalen Desktopbildschirmen nahezu die volle Breite und bleibt auf Ultrawide bei 1920 px begrenzt. Reset stellt die responsive Vorgabe wieder her. - Kachelvorschau: Der Vorschautext wird anhand der tatsächlich verfügbaren Höhe gekürzt.
Überlauf wird nach dem Layout gemessen und mit genau einem eigenen
…unten rechts markiert; eine zusätzliche browserseitigeline-clamp-Ellipse wird absichtlich nicht verwendet. - Lesezeichen (nur angemeldet): Button zwischen Kopieren und Teilen im Artikel setzt/löscht
ein Lesezeichen (blau = gesetzt); Kacheln mit Lesezeichen tragen ein kleines blaues Symbol. Der
Lesezeichen-Button im Header (blau = aktiv) zeigt nur Artikel mit Lesezeichen, kombinierbar mit
Autor/Jahr/Kategorie/Suche, sortiert nach Artikeldatum; Telegram-Lesezeichen erscheinen auch ohne
Telegram-Schalter. Gespeichert pro Nutzer in
bookmarks.json. Hörbücher haben keine Lesezeichen. - Blog–Quellen-Dubletten (Admin, Aktionen → Dubletten prüfen): Inhaltlich gleiche oder
stark überlappende Beiträge aus „Joe Turan“ und den in
config.jsonunterduplicates.facebookAuthorskonfigurierten Quellen (derzeit „Facebook“ und „Coaching“) prüfen, vormerken, gesammelt verknüpfen oder ignorieren. Der Autorfilter erlaubt Mehrfachauswahl und gilt für alle drei Tabs. Bei offenen Treffern lassen sich zusätzlich Übereinstimmungsgrad und vorhandene Quell-Infografiken kombinieren; „Alle sichtbaren auswählen“ übernimmt die gefilterte Teilmenge. Die Auswahl bleibt lokal im Browser gespeichert. Reine Verknüpfungen aktualisieren den In-Memory-Index sofort, eine Sammelmigration liest das Archiv nur einmal neu ein. Filterbeschriftungen folgen der Anzeige-Einstellung; auf Touch-Geräten öffnen die Filter native Systemmenüs, auf Desktopgeräten die vorhandenen ARIA-Menüs. Die Felder passen sich ihrem aktuellen Text an. Beim Scrollen der Trefferliste gleitet der Dialogkopf nach oben aus dem Bild und erscheint nach kurzer Bewegung nach unten wieder, wie die Navigation in der Kachelansicht. Im Artikelvergleich werden die Überschriften auf drei Zeilen begrenzt. Die zugeordneten Blog- und Quell-Infografiken klappen gemeinsam auf und zu und belegen gleich viel Platz; jede Vorschau lässt sich bildschirmfüllend öffnen und über beide Seiten hinweg durchblättern. Der Volltextvergleich öffnet einen eigenen Dialog und zeigt einen einspaltigen Code-Diff: rote Minus-Zeilen stammen nur aus dem Quellartikel, grüne Plus-Zeilen stehen neu im Blog. Geänderte Wörter sind zusätzlich markiert. Verglichen wird die sichtbare Wortfolge aus derselben gerenderten HTML-Ausgabe wie in der Artikeldetailansicht. Absatz- und Überschriftengrenzen bestimmen nur die Anzeigeabschnitte, nicht die Textgleichheit; Markdown-Auszeichnung, Steuer- und Formatzeichen sowie Leerraum zählen nicht als Unterschiede. „Nur Unterschiede“ ist anfangs aktiv und zeigt je einen gemeinsamen Textabschnitt vor und nach einer Änderung; übrige unveränderte Abschnitte sind mit Anzahl eingeklappt und lassen sich aufklappen. „100 %“ in der Übersicht bezeichnet eine gleiche normalisierte Wortfolge, nicht gleiche Absatzstruktur. Nicht exakte Treffer werden auch bei gerundetem Wert nicht als 100 % angezeigt oder vom Filter „genau 100 %“ erfasst. Die geplanten neuen Infografik-Dateinamen sind bei Bedarf aufklappbar. Auswählen, Ignorieren undEscführen aus der Prüfung zurück zur Trefferübersicht;Escschließt jeweils den obersten Dublettendialog; beim Ziehen nach unten folgt der gesamte Dialog sichtbar dem Finger und schließt erst nach Überschreiten der Ziehschwelle, sonst federt er zurück. Wie bei allen modalen Dialogen bleibt die Webseite dahinter gegen Scrollen gesperrt; Trefferliste und Textvergleich bleiben innerhalb der Dialoge scrollbar. Verknüpfte Quellbeiträge bleiben als Dateien erhalten, werden in normalen Ansichten aber durch den Blogartikel ersetzt. Zugeordnete Dateien auswww/Infografiken/können bestätigt für den Blogartikel umbenannt werden; das eigentliche Quell-Artikelbild bleibt unverändert. Entscheidungen liegen induplicate-decisions.json; Telegram und „Joe Turan Facebook“ werden nicht verglichen. - Einstellungen (Aktionen → Einstellungen, angemeldet): Schriftart (Editorial/Klassisch/ Modern/System), Darstellung (Hell/Dunkel/Automatisch = folgt dem Gerät), Textgröße des Artikeltexts (Klein/Normal/Groß/Sehr groß) und Filter-Beschriftungen (Automatisch/Ausblenden). Alles wirkt sofort und liegt im Browser-Speicher; die Filter-Beschriftungen sind darin zusätzlich nach Nutzer getrennt. Gäste bekommen immer die Vorgaben (Automatisch, System, Normal).
- Telegram-Sonderregel: Artikel des Autors „Telegram" sind standardmäßig
ausgeblendet (Toggle im Header oder
telegram=1bzw. Autor-Filter „Telegram").
Der erste Eintrag des Kopiermenüs kopiert nur den Artikeltext. Die weiteren Einträge
stammen aus prompts/*.txt, kopieren den jeweiligen Prompt gefolgt vom Artikeltext
und öffnen zusätzlich die hinterlegte HTTP(S)-URL in einem neuen Browser-Tab. Das
Dateiformat lautet:
URL:
https://example.com/
PROMPT:
Anweisung, die vor den Artikeltext gesetzt wird.
Der Editor ist ein „What you see is what you mean“-Editor: Das Dokument bleibt Markdown, wird im Eingabefeld aber formatiert dargestellt. Für Inline- und Blockelemente – Fett, Kursiv, Durchgestrichen, Überschriften, Listen, Checkboxen, Zitate, Code, Links, Bilder, Tabellen und Trennlinien – werden die Syntaxzeichen nur an der aktiven Stelle eingeblendet. Die Zeichen sind heller bzw. zurückhaltender als der eigentliche Inhalt; dadurch bleibt die Quelldatei editierbar, ohne dauerhaft wie Plain Text auszusehen.
Die Werkzeugleiste bietet Rückgängig/Wiederholen, Überschriften, Listen und Einzüge, Fett, Kursiv,
Durchgestrichen, Zitat, Code, Link, Tabelle und Formatierung löschen. Ohne Auswahl wirkt eine
Inline-Formatierung auf das Wort unter dem Cursor; mit Auswahl auf den markierten Bereich. Aktive
Formatierungen sowie die aktuelle Überschriftenebene werden über aria-pressed bzw.
aria-current gespiegelt. Das Überlaufmenü grenzt direkt an die übrigen Werkzeuge an und wird bei
schmalen Fenstern innerhalb des Viewports verschoben.
Tastaturregeln sind Teil des Editors, nicht Browser-Zufall: Strg/Cmd+I formatiert kursiv;
Pos1/Ende arbeiten auf der sichtbaren Markdown-Zeile; Pfeil hoch überspringt nach mehrzeiligem
Einfügen oder an Tabellen keine Quellzeile. Speichern ist mit Strg/Cmd+Enter möglich.
Artikel und Abstracts werden serverseitig versionsgeprüft und atomar ersetzt; externe Änderungen
führen zu 409, statt überschrieben zu werden. BOM, CRLF und Dateirechte bleiben erhalten. Nach
Änderungen an public/markdown-live-preview.js, public/markdown-commands.mjs,
public/markdown-editors.js, public/article-editor.js oder
public/audiobook-extras-manager.js muss das eingecheckte Browser-Bundle neu gebaut werden:
npm run build:editorDanach die ?v=-Version von vendor/article-editor.bundle.js in public/index.html erhöhen.
Der eingebettete PDF.js-Viewer bleibt ein eigenständiger Drittanbieterbereich und wird nicht in
Editor- oder Menülogik einbezogen.
users.json(nicht eingecheckt): Liste von Nutzern[{ "email": "a@b.de", "passwordHash": "<bcrypt>", "role": "admin", "allowedAuthors": null, "mustChangePassword": false }]passwordHash: bcrypt. Erstanlage perscripts/hash-passwords.js, danach über die Benutzerverwaltung in der Oberfläche.role:adminsieht das Aktions-Menü hinter dem ↺-Button (Archiv neu einlesen, Neue Beiträge scrapen, Scrape-Log, Einstellungen, Benutzerverwaltung, Kennwort ändern).usersieht denselben Button mit Personen-Icon und nur „Einstellungen“ und „Kennwort ändern“.allowedAuthors:null= alle Autoren; sonst Whitelist von Autor-Ordnern (ACL). Öffentliche Autoren kommen für angemeldete Nutzer immer hinzu.mustChangePassword:true= nach der nächsten Anmeldung muss ein eigenes Kennwort gesetzt werden; bis dahin sperrt der Server alle Daten-/Datei-Routen.sessionVersion(automatisch): wird bei neuem Kennwort erhöht und beendet damit die übrigen Sitzungen des Nutzers.
- Benutzerverwaltung (Admin, Aktionen → Benutzerverwaltung): Nutzer anzeigen,
anlegen, Rolle/Autoren ändern, Kennwort neu vergeben (wahlweise mit Pflicht zur
Änderung), löschen. Der Reiter Autorenverwaltung pflegt die öffentliche Freigabe
in
public-directories.txtund getrennt davon die Autoren-Priorität inconfig.json. Die Priorität entscheidet bei gleichnamigen Artikeln mehrerer Autoren, welchem Artikel eine Infografik zugeordnet wird. Rechteänderungen wirken sofort, weil die Session nur E-Mail undsessionVersionträgt und Rolle/Autoren bei jeder Anfrage frisch aufgelöst werden. Schutzregeln: eigene Rolle nicht änderbar, eigener Zugang nicht löschbar, letzter Admin bleibt. Kennwörter mindestens 8 Zeichen. - Gäste (ohne Login) bekommen die Rolle
guestmit den inpublic-directories.txtgelisteten öffentlichen Autoren:Sind keine öffentlichen Autoren konfiguriert, ist die App vollständig login-pflichtig (401).{ "public-directories": ["Videos", "PDF", "Infografiken"] } - Schreiben der Dateien (
user-store.cjs): temporäre Datei im selben Ordner, dann atomar ersetzen; Rechte/Eigentümer bleiben erhalten. Jede Änderung liest die Datei vorher frisch ein, Handänderungen gehen also nicht verloren. Wirdusers.jsonbei laufendem Server von Hand bearbeitet (z. B.hash-passwords.js), gilt der neue Stand für Anmeldungen erst nach der nächsten Änderung über die Oberfläche oder einem Neustart. Der Dienstbenutzer braucht Schreibrecht aufusers.json,public-directories.txt,config.jsonund das App-Verzeichnis. - Sessions via
express-session(Cookie 7 Tage,httpOnly,sameSite=lax); Secret überSESSION_SECRET(Env) setzen. Nach dem Login wird die Session-ID neu vergeben. Die Server-Sessions liegen im RAM: Ein Dienstneustart macht bestehende Logins ungültig, auch wenn die lokal gespeicherte Ansicht nach erneuter Anmeldung wiederhergestellt werden kann. - Datei-Auslieferung
/files/*prüft die Autor-ACL (kein Zugriff auf fremde Autoren, Path-Traversal-Schutz).
| Methode & Pfad | Auth | Zweck |
|---|---|---|
GET /api/me |
– | Aktueller (oder Gast-)Nutzer |
POST /api/login |
– | Anmeldung {email,password} |
POST /api/logout |
– | Abmeldung |
POST /api/me/password |
Auth | Eigenes Kennwort ändern {currentPassword,newPassword} |
GET /api/users |
Admin | Nutzer (ohne Hashes), alle Autoren, öffentliche Autoren |
POST /api/users |
Admin | Nutzer anlegen {email,role,allowedAuthors,password,mustChangePassword} |
PATCH /api/users/:email |
Admin | Rolle/Autoren/Änderungspflicht ändern |
POST /api/users/:email/password |
Admin | Kennwort neu vergeben {password,mustChangePassword} |
DELETE /api/users/:email |
Admin | Nutzer löschen |
PUT /api/public-authors |
Admin | Öffentliche Autoren setzen {authors:[…]} |
GET /api/meta |
Soft | Autoren/Jahre/Kategorien (ACL-gefiltert) |
GET /api/articles |
Soft | Liste mit q,author,year,category,page,limit,telegram; group=1 fasst Artikel + Infografiken zu Kacheln mit images zusammen; bookmarks=1 nur Artikel mit Lesezeichen; jeder Eintrag trägt bookmarked |
GET /api/articles/* |
Soft | Einzelartikel inkl. gerendertem bodyHtml, images und bookmarked; eine gruppierte Infografik liefert ihre Gruppe (requestedId) |
GET /api/infographic-manager/* |
Admin + Artikelrecht | Verwaltbare, eigene Artikel-Infografiken in Reihenfolge |
POST /api/infographic-manager/* |
Admin + Artikelrecht | {action:"order",ids:[…]} benennt Bild/Markdown um; {action:"trash",id} verschiebt ein Paar in den Papierkorb und nummeriert übrige Grafiken neu |
POST /api/infographics/* |
Admin + Artikelrecht | Einzelne PNG-/JPG-Infografik zum Artikel hochladen |
PUT /api/bookmarks/* · DELETE /api/bookmarks/* |
Auth | Lesezeichen setzen (Artikel muss existieren, Autorenrecht) bzw. löschen |
GET /api/duplicates |
Admin | Offene, verknüpfte und ignorierte Blog–Quellen-Paare samt konfigurierter Quellautoren |
GET /api/duplicates/compare |
Admin | Volltextvergleich und Vorschau möglicher Infografikmigrationen |
POST /api/duplicates |
Admin | Paar verknüpfen/ignorieren/lösen oder Infografiken migrieren |
POST /api/duplicates/batch |
Admin | 1–500 ausgewählte Paare gesammelt verknüpfen, optional mit einer gemeinsamen Infografikmigration |
GET /files/* |
Soft | Dateien aus www/ (Bilder, Videos, PDFs und alte MP3s), ACL pro Autor |
GET /audio-files/* |
Soft | Artikel-MP3s und Hörbuchmedien aus audio/, ACL pro Autor |
GET /a/* |
– | Link-Vorschau: liefert OG-Meta-Tags + Weiterleitung in die SPA |
GET /og-image/* |
– | Auf 1200px/JPEG q80 verkleinertes Vorschaubild (gecacht); `?sq=256 |
POST /api/new-infographic |
Admin | Neue Infografik {markdown, image(base64)} → {id} |
GET /api/prompts · GET /api/prompts/:file |
Soft | Prompt-Textbausteine aus prompts/ (Copy-Menü) |
GET /api/audiobooks |
Auth + Autor | Hörbücher mit q,sort(recent/title/date),page,limit |
GET /api/audiobooks/* |
Auth + Autor | Hörbuch mit Tracks, Beschreibung, eigenem Fortschritt |
GET /api/tts/provider |
Admin | Verfügbarkeit und Hinweise zu Qwen und OpenAI |
POST /api/tts |
Admin + Artikelrecht | Bestätigten Auftrag mit {articleId,provider} starten |
GET /api/tts/latest · GET /api/tts/:jobId/status |
Admin | Letzten Auftrag bzw. Status und Log lesen |
POST /api/tts/:jobId/cancel |
Admin | Laufenden Auftrag ausdrücklich abbrechen |
GET/PUT /api/article-markdown/* |
Admin | Vollständige Markdown-Datei mit Versionsprüfung lesen bzw. atomar speichern |
GET /api/audiobook-extra-manage/* |
Admin + Autor | Extras und Textbilder für den Verwaltungsdialog auflisten |
GET/PUT /api/audiobook-extra-source/* |
Admin + Autor | Markdown-Extra mit Versionsprüfung lesen bzw. speichern |
POST /api/audiobook-extra-create/* |
Admin + Autor | Neues Markdown-Extra anlegen |
POST /api/audiobook-extra-upload/* |
Admin + Autor | Extra oder Textbild hochladen/ersetzen |
PATCH/DELETE /api/audiobook-extra-entry/* |
Admin + Autor | Extra oder Textbild umbenennen bzw. löschen |
POST /api/audiobook-extra-order/* |
Admin + Autor | Reihenfolge sichtbarer Extras speichern |
PUT /api/audiobook-progress/* |
Auth + Autor | Hörposition speichern {trackIndex,position,speed} |
GET /api/audiobook-text/* |
Auth + Autor | eBook-Text (md/txt als HTML, pdf als URL) mit Leseposition |
PUT /api/audiobook-text-progress/* |
Auth + Autor | Leseposition speichern {position} (Anteil 0–1, bei PDF Seitenzahl) |
GET /api/reindex/status |
Auth | Status des Index-Neuaufbaus |
POST /api/reindex |
Admin | Index neu aufbauen (buildIndex()) |
GET /api/scrape/status |
Auth | Status + Live-Ausgabe des Scrape-Laufs |
POST /api/scrape |
Admin | Scraper starten ({sources?}), danach Auto-Reindex |
GET /api/scrape/log |
Admin | Letzte 100 Zeilen von scraper/scrape_all.log |
„Soft" = attachUser: eingeloggt oder Gast mit Public-Autoren; sonst 401.
Link-Vorschau: Crawler (WhatsApp/Signal/Telegram) führen kein JS aus und
ignorieren den #-Teil. Daher liefert /a/<id> serverseitig OG-Tags und leitet
echte Besucher per Meta-Refresh/JS in die SPA (#/article/<id>). Der Server
respektiert X-Forwarded-Proto/Host (trust proxy) für korrekte absolute URLs
hinter dem Reverse Proxy.
buildIndex() scannt www/ rekursiv, parst alle Artikel-.md, ordnet Bilder,
Videos, PDFs und MP3s nach der oben beschriebenen Suchreihenfolge in www/ und
audio/ zu, ermittelt Kategorien und baut den Fuse-Index. Läuft beim Serverstart, auf
POST /api/reindex (Admin) und bei SIGHUP (für Cron/Automation ohne
Neustart — offene Sessions bleiben erhalten). Da der Index im Speicher liegt,
werden neu hinzugefügte Dateien erst nach einem Reindex sichtbar.
Wichtig: scraper/scrape_all.js triggert selbst keinen Reindex. Es schreibt
nur neue Dateien. Den Reindex stößt entweder server.js nach einem Web-UI-Scrape
an, oder ein CLI/Cron-Aufruf muss danach den laufenden Server per SIGHUP
signalisieren.
Eigenständiger Node-Scraper (Blog + Facebook + Telegram) in scraper/ — eigenes
package.json (type:module) und eigene node_modules, damit die schweren
Abhängigkeiten (playwright/Chromium) nicht in die App-package.json wandern.
Er schreibt direkt in die Autoren-Ordner des Archivs:
scraper/scrape_all.js → ../www/Joe Turan | ../www/Telegram | ../www/Facebook
Details/CLI: siehe scraper/README.md. Zwei Auslöse-Wege:
- CLI:
cd scraper && node scrape_all.js [--blog|--facebook|--telegram] [--visible] - Web-UI (Admin): Aktions-Menü hinter dem ↺-Button im Header mit drei
Einträgen — Archiv neu einlesen (
POST /api/reindex), Neue Beiträge scrapen (POST /api/scrape) und Scrape-Log anzeigen (GET /api/scrape/log). Beim Scrapen startet der Serverscrape_all.jsals Kindprozess, sammelt dessen Ausgabe inscrapeState.outputund zeigt sie live in einem Modal an (endet mit der Zusammenfassunggespeichert=… bereits vorhanden=…); danach wird automatischbuildIndex()(Reindex) angestoßen. Scrape-Log anzeigen öffnet dasselbe Modal mit den letzten 100 Log-Zeilen, bereits ans untere Ende gescrollt.
Beim CLI-/Cron-Aufruf führt scrape_all.js dagegen nur den Scrape aus; der
Reindex muss anschließend außerhalb des Scrapers ausgelöst werden. Dafür kein
systemctl restart nodeapp verwenden, weil ein harter Neustart laufende
Requests, Sessions und einen eventuell gerade laufenden Reindex unterbrechen
kann. Stattdessen den vorhandenen SIGHUP-Handler nutzen (siehe Cron-Beispiel
unten).
Voraussetzungen für den Scrape: installierte Playwright-Browser + System-Libs und
gesetztes PLAYWRIGHT_BROWSERS_PATH (siehe LXC-container node.js Setup.txt).
Die aktiven Quellen stehen in den Arrays Blog, Facebook und Telegram von
scraper/scraper-config.json (jeweils Name, URL, OutputPath); mehrere
Einträge je Quellentyp werden nacheinander verarbeitet. Facebook benötigt
zusätzlich scraper/cookies.txt im Netscape-Format. Die frühere
scraper/Abonenten-URL.txt ist keine aktive URL-Quelle mehr. Nach drei
bereits vorhandenen Artikeln pro Quelle stoppt der Scraper diese Quelle.
server.js Express-App (Routen, Index, Auth-Anbindung)
user-store.cjs Nutzer, öffentliche Autoren & Autoren-Priorität: Speicher/Routen
audiobooks.cjs Hörbücher: Index, abstract.md, Hörfortschritt, Routen
article-editor.cjs Sicheres Lesen/Speichern von Artikel- und Abstract-Markdown
bookmarks.cjs Lesezeichen pro Nutzer (bookmarks.json) und Routen
duplicates.cjs Dublettenerkennung und persistente Entscheidungen
config.json Einstellungen (Autoren-Priorität, Dubletten, Hörbuch-Sprungweiten)
package.json Deps: express, express-session, bcryptjs, fuse.js, marked, sharp, diff
test/ Tests der Hauptanwendung
public/
├── index.html SPA-Markup (Header, Overlays: Artikel, Login, Scrape)
├── app.js SPA-Logik (Suche, Filter, Detail, Auth, Aktionen-Menü: Reindex/Scrape/Log)
├── duplicates.js Admin-Prüfung und Verknüpfung von Blog-/Quellen-Dubletten
├── article-editor.js Dialoglogik für Artikel- und Abstract-Markdown
├── markdown-live-preview.js CodeMirror-Live-Darstellung, Toolbar und Cursor-Navigation
├── markdown-commands.mjs Reine Markdown-Transformationen der Toolbar
├── markdown-editors.js Einstiegspunkt des gebündelten Editors
├── audiobook-extras-manager.js Extras-/Textbildverwaltung und Extras-Markdown-Editor
├── user-admin.js Kennwort ändern, Benutzer- und Autorenverwaltung
├── settings.js Anzeige-Einstellungen (inkl. Filter-Beschriftungen pro Nutzer/Gerät)
├── session-state.js Lokaler Sitzungsstand pro Benutzer (Ansicht, Navigation, Scrollposition)
├── pwa-update.js Erkennt neue App-Versionen und bietet kontrolliertes Aktualisieren an
├── audiobooks.js Hörbuch-Liste, -Detail, Player und Miniplayer
├── book-reader.js eBook-Text zum Hörbuch (Vollbild-Reiter, Leseposition)
├── favicon.svg Favicon (Bücherregal, Gold auf Dunkel) – Vorlage für die beiden folgenden
├── favicon.ico 16/32/48 px (PNG-Einträge), aus favicon.svg erzeugt
├── apple-touch-icon.png 180 px ohne Eckenradius für den iOS-Homescreen
├── styles.css Styles (Light/Dark, Layouts)
└── vendor/
└── pdfjs/ PDF.js-Anzeige (Drittanbieterbibliothek)
epub-tool/ Eigenständiges Werkzeug: EPUB → Markdown; Tests unter epub-tool/test/
scripts/hash-passwords.js bcrypt-Hashes für users.json erzeugen
scripts/make-favicons.js favicon.ico + apple-touch-icon.png aus public/favicon.svg erzeugen
scripts/strip-infographic-categories.js „Kategorien:“ aus Infografik-.md entfernen (--dry-run, Sicherung)
prompts/*.txt Prompt-Bausteine fürs Copy-Menü (Zahl-Präfix = Reihenfolge)
scraper/ Eigenständiger Scraper; Tests unter scraper/test/
tts/ Text-zu-Sprache-Anbindung; Tests unter tts/test/
www/<Autor>/<Jahr>/ Artikel-Markdown, Bilder, Videos, PDFs (Inhalte ignoriert)
audio/<Autor>/<Jahr>/ Artikel-MP3s mit entsprechendem Dateistamm (ignoriert)
audio/Hoerbuecher/<Buch>/ Tracks, Cover, eBook, abstract.md, extras/ (ignoriert)
download/ Arbeitsordner (ignored)
users.json Nutzer/Rechte (ignored)
public-directories.txt Öffentliche Autoren für Gäste
LXC-container node.js Setup.txt Server-/Deployment-Doku
Nicht eingecheckt (.gitignore): node_modules/, scraper/node_modules/,
www/<Autor>/2* (Jahresinhalte), audio/, download/, users.json, audiobook-progress.json, bookmarks.json, duplicate-decisions.json,
scraper/cookies.txt, scraper/Abonenten-URL.txt, Logs.
npm install
npm install --prefix tts # nur für die lokale TTS-Anbindung; Node.js >= 22
# Nutzer anlegen: Passwort-Hash erzeugen und in users.json eintragen
node scripts/hash-passwords.js
# optional öffentliche Autoren für Gäste festlegen (public-directories.txt)
node server.js # bzw. npm start → http://localhost:3000Alle Testskripte liegen in test/-Unterordnern. Der gemeinsame Einstieg im
Projektroot führt die Node-Tests aus test/, scraper/test/, epub-tool/test/
und tts/test/ sowie die Python-Tests unter tts/test/ aus:
npm testGezielte UI-Vertragstests für die hier beschriebenen Bereiche liegen insbesondere in
test/article-editor-ui.test.cjs, test/audiobook-extras-ui.test.cjs,
test/filter-aria-menu.test.cjs und test/card-preview.test.cjs.
Die eigenständigen Node-Pakete lassen sich weiterhin getrennt prüfen:
npm test --prefix scraper
npm test --prefix epub-tool
npm test --prefix ttsKonfiguration (Env):
| Variable | Default | Zweck |
|---|---|---|
PORT |
3000 |
HTTP-Port |
SESSION_SECRET |
Dev-Fallback | Signatur der Session-Cookies (in Prod setzen!) |
USERS_FILE |
./users.json |
Abweichender Pfad der Nutzerdatei (z. B. für Tests) |
PUBLIC_DIRS_FILE |
./public-directories.txt |
Abweichender Pfad der Liste öffentlicher Autoren |
AUDIOBOOK_PROGRESS_FILE |
./audiobook-progress.json |
Abweichender Pfad des Hörfortschritts |
BOOKMARKS_FILE |
./bookmarks.json |
Abweichender Pfad der Lesezeichen |
DUPLICATES_FILE |
./duplicate-decisions.json |
Abweichender Pfad der Dubletten-Entscheidungen |
PLAYWRIGHT_BROWSERS_PATH |
– | Chromium-Ablage für den Scraper (siehe Setup-Doku) |
Scraper zusätzlich einrichten:
cd scraper
npm install
npx playwright install --with-deps chromium- App unter
/opt/nodeapp, Start via systemd (nodeapp.service), betrieben als unprivilegierter Userralf(User=ralf/Group=ralf), damit erzeugte Dateienralf:ralfgehören. Steuern nur mitsudo systemctl …. www/liegt auf einer eingebundenen externen Disk.- Reverse Proxy (Caddy/Nginx) für HTTPS ist vorgesehen; der Server ist mit
trust proxydarauf vorbereitet. - Serverdienst steuern:
sudo systemctl restart nodeapp # nach Codeänderungen neu starten sudo systemctl status nodeapp # Dienststatus prüfen journalctl -u nodeapp -n 100 --no-pager # letzte Logzeilen anzeigen
- Reine Änderungen unter
public/benötigen keinen Serverneustart. Die passende?v=-Query inpublic/index.htmlerhöhen, Dateien übertragen und Browser/PWA neu laden bzw. das angebotene PWA-Update anwenden. Änderungen an Editor-Quellen vorher mitnpm run build:editor, Änderungen an der Dubletten-Diff-Quelle mitnpm run build:duplicate-diffbündeln. - Änderungen an
server.js,*.cjs, Abhängigkeiten oder Umgebungsvariablen benötigen einen Neustart des Dienstes. Bei geänderterpackage.json/package-lock.jsonvorher in/opt/nodeappnpm ciausführen; die eigenständigen Paketescraper/undtts/benötigen ihre eigenen Installationen (npm ci --prefix scraper,npm ci --prefix tts). - Reindex ohne Neustart: der Server hat einen
SIGHUP-Handler, derbuildIndex()auslöst, ohne den Prozess zu beenden — offene Sessions bleiben erhalten. Auslösen (alsralf, ohne sudo):kill -HUP "$(systemctl show -p MainPID --value nodeapp)". - Täglicher Scrape und Reindex per cron (als
ralf) — siehe unten.
Empfohlener Wrapper für /opt/nodeapp/scraper/run-scrape.sh (als ralf, danach
chmod +x):
Ist-Zustand des eingecheckten Skripts: scraper/run-scrape.sh führt nach dem
Scrape derzeit noch sudo /usr/bin/systemctl restart nodeapp aus. Das folgende
Beispiel zeigt die schonendere, aber in dieser Datei noch nicht umgesetzte
Umstellung auf SIGHUP. Vor dem Einsatz die tatsächlich installierte
Produktionsdatei prüfen; ihr Stand ist hier nicht bestätigt.
#!/usr/bin/env bash
export PLAYWRIGHT_BROWSERS_PATH=/opt/ms-playwright
cd /opt/nodeapp/scraper
/usr/bin/node scrape_all.js >> /opt/nodeapp/scraper/cron-scrape.log 2>&1
echo "$(date '+%F %T') Scraper exit $?" >> /opt/nodeapp/scraper/cron-scrape.log
# Reindex OHNE Neustart (Sessions bleiben erhalten): SIGHUP an den Node-Prozess.
# Nicht "systemctl restart nodeapp" verwenden; der Restart kann laufende Requests
# oder einen parallel gestarteten Reindex abbrechen.
PID=$(systemctl show -p MainPID --value nodeapp)
[ "${PID:-0}" -gt 0 ] && kill -HUP "$PID"Crontab von ralf (crontab -e), täglich 04:30 UTC (nicht durchgehend
04:30 Uhr deutscher Ortszeit):
30 4 * * * /opt/nodeapp/scraper/run-scrape.shKein sudo/Passwort nötig: Dienst und Cron laufen beide als ralf,
systemctl show -p MainPID ist eine reine Leseabfrage, und ralf darf den
eigenen Prozess signalisieren. Kein set -e im Wrapper — bei Teil-Fehlern (z. B.
abgelaufene FB-Cookies) endet der Scraper mit Exit 1, die übrigen Quellen sind
trotzdem gespeichert und werden indexiert. Nur bestimmte Quellen: Flags anhängen
(--blog --telegram).
Alle Schritte, Fehlerbilder und Befehle (systemd, Rechte, Playwright-Systemlibs,
SIGHUP-Reindex, cron, CRLF-Stolperfalle) stehen ausführlich in
LXC-container node.js Setup.txt.