Vor jeder Neuinstallation dieselbe Sammelei: Lesezeichen, WLAN-Passwörter, der Windows-Schlüssel, die Liste der installierten Programme. Hoferium erledigt das in einem Durchgang, hilft beim Aufräumen und spielt die Daten hinterher wieder zurück.
Das Programm liegt auf einem USB-Stick und richtet sich beim ersten Start selbst ein.
| Bereich | Was es tut |
|---|---|
| Datensicherung | Browser-Profile (Chrome, Edge, Firefox, Brave, Vivaldi, Opera, Chromium, Yandex – weitere werden automatisch erkannt), Lesezeichen als importierbare HTML, WLAN-Profile samt Passwörtern, Windows-Schlüssel, Programmliste, Treiber, Kurznotizen, Thunderbird und Outlook-.pst, persönliche Ordner sowie hosts, Drucker, Netzlaufwerke und Dienste |
| Zurückholen | Spielt eine Sicherung wieder ein: WLAN-Netze, Firefox- und Thunderbird-Profil, Kurznotizen, Outlook-Dateien, hosts, persönliche Ordner, Treiber und Programme über winget import |
| Software | Installer von den offiziellen Quellen laden oder direkt per winget einspielen; fehlt winget, richtet Hoferium es selbst ein. Die Programmliste wird beim Start aus diesem Repository aufgefrischt |
| Deinstallieren | Win32- und Store-Programme mit Suchfeld auflisten und entfernen, auf Wunsch samt Datei- und Registry-Resten |
| Debloat | Vorinstallierte Windows-Apps und Herstellerzugaben entfernen – als Ein-Klick-Lauf oder gezielt ausgewählt, Edge optional |
| Tweaks | 42 umkehrbare Einstellungen zu Privatsphäre, Anmeldung, Explorer, Taskleiste, Tempo, Updates und Gaming – jede mit Angabe, ob danach ein Neustart nötig ist |
| Cleaner | Temp-Dateien (Benutzer und System), Update-Zwischenspeicher, Prefetch, Miniaturansichten und Papierkorb – mit Größenaufstellung vor dem Löschen |
| Werkzeuge | Startet WinUtil, O&O ShutUp10++ und drei Sysinternals-Programme aus den Originalquellen |
| Vom Stick booten | Startet den Rechner neu in die Startoptionen mit Geräteauswahl – oder ins UEFI-Setup |
- Diesen Ordner auf einen USB-Stick kopieren.
hoferium.batdoppelklicken und die Nachfrage nach Administratorrechten bestätigen. Ohne diese Rechte startet das Programm nicht.- Beim ersten Start richtet sich die Umgebung selbst ein. Fehlt Python, wird
es installiert; danach werden die Pakete aus
requirements.txtgeholt. Das dauert einige Minuten und braucht eine Internetverbindung.
Auf dem Stick, neben hoferium.bat:
Hoferium-Sicherungen/
Sicherung_<PC>_<JJJJ-MM-TT_HH-MM-SS>/ eine je Durchgang
01_System … 10_EMail die gesicherten Bestandteile
NOTFALL-ZURUECKHOLEN.bat WLAN und hosts ohne Python und ohne Netz
WIEDERHERSTELLEN.txt Anleitung für den Fall von Hand
ZUSAMMENFASSUNG.txt was geklappt hat und was nicht
PROTOKOLL.txt der vollständige Lauf, Zeile für Zeile
sicherung.json dieselbe Bilanz, maschinenlesbar
Installer/ heruntergeladene Installationsdateien
Der Sammelordner und das Namensmuster sind fest – daran erkennt das Programm seine Sicherungen beim Zurückholen wieder. Ein umbenannter Ordner wird nicht mehr gefunden. Das Ziel selbst lässt sich in der Oberfläche umstellen.
ZUSAMMENFASSUNG.txt unterscheidet drei Zustände je Schritt: [OK],
[FEHL] und [TEILW]. Der mittlere Fall ist der wichtigste – er heißt, dass
der Schritt gelaufen ist, aber etwas nicht mitgenommen hat, etwa weil Chrome
noch offen war. Darunter steht jeweils, was genau fehlt. Dieselben Angaben
stehen in sicherung.json; daraus weiß Hoferium beim Zurückholen, welcher
Bestandteil damals unvollständig blieb, und sagt es vorher.
Vor dem ersten Kopiervorgang prüft Hoferium, ob am Ziel genug Platz frei ist,
und warnt, wenn der Datenträger mit FAT32 formatiert ist – dort passt keine
Datei über 4 GB hinein, was eine Outlook-.pst regelmäßig sprengt.
Auf dem Rechner, unter %LOCALAPPDATA%\Hoferium\:
venv/ die Python-Umgebung
hoferium.log Protokoll aller Läufe
crash.log nur nach einem Startfehler
backups/ Registry-Sicherungen, verschobene Ordner, Stand vor einem Import
tools/ portable Fremdwerkzeuge
Nach der Neuinstallation Hoferium vom selben Stick starten und auf Zurückholen gehen. Das Programm sucht die Sicherungen selbst, erkennt am Rechnernamen die zu diesem Gerät passende und wählt sie vor. Bestandteile, die in der gewählten Sicherung fehlen, werden ausgegraut.
Ohne Zutun laufen: WLAN-Netze (netsh), Firefox- und Thunderbird-Profil,
Kurznotizen, Outlook-Dateien, hosts, persönliche Ordner, Treiber (pnputil)
und das Nachinstallieren der Programme (winget import).
Die Lesezeichen der Chromium-Browser brauchen zwei Klicks von Hand – dafür gibt es keine Schnittstelle. Hoferium öffnet den Ordner mit den fertigen HTML-Dateien und nennt den Weg.
Bevor ein vorhandenes Profil überschrieben wird, sichert das Programm den
aktuellen Stand nach %LOCALAPPDATA%\Hoferium\backups\vor_import_<Zeit>.
Scheitert diese Sicherheitskopie, wird nichts überschrieben – der Schritt
bricht lieber ab, als den vorhandenen Stand ungesichert zu ersetzen.
Läuft Firefox, Thunderbird oder Outlook noch, überspringt Hoferium den betreffenden Schritt und sagt, welches Programm zu schließen ist. Das ist kein übertriebener Schutz: Ein laufendes Programm hält sein Profil offen und schreibt beim Beenden seinen eigenen Stand darüber – die Wiederherstellung wäre danach still wieder weg, gemeldet als „erledigt".
In jedem Sicherungsordner liegt NOTFALL-ZURUECKHOLEN.bat. Sie fordert selbst
Administratorrechte an und macht genau drei Dinge: alle WLAN-Profile
einspielen, die hosts-Datei zurückkopieren und die Ordner mit den
Lesezeichen-HTML-Dateien und den Outlook-Dateien öffnen.
Der Grund ist ein Henne-Ei-Problem. Der normale Weg über hoferium.bat
braucht beim ersten Start eine Internetverbindung, um Python und die Oberfläche
einzurichten. Fehlt nach der Neuinstallation der WLAN-Treiber, kommt man ohne
die gesicherten Zugangsdaten nicht ins Netz – und die liegen in der Sicherung.
Die Batch-Datei löst genau diesen Fall, mit netsh und sonst nichts.
Hier verläuft eine technische Grenze, die man kennen sollte:
- Firefox legt seine Passwörter im Profil ab (
logins.json,key4.db). Das Profil wird gesichert und lässt sich zurückspielen – die Passwörter sind danach wieder da. - Chrome, Edge, Brave, Opera, Vivaldi verschlüsseln ihre Passwörter mit dem Windows-Benutzerkonto (DPAPI). Nach einer Neuinstallation existiert dieses Konto nicht mehr; die Daten sind dann nicht wiederherstellbar – auch nicht aus einer vollständigen Kopie des Profils.
Deshalb gibt es auf der Seite Datensicherung einen Assistenten, der die Passwortverwaltung des jeweiligen Browsers öffnet, solange das alte System noch läuft. Der Export dauert zwei Klicks; die CSV-Datei gehört mit auf den Stick und sollte nach dem Import wieder gelöscht werden.
Hoferium entschlüsselt keine Passwörter und liest keine Anmeldedaten aus.
Auf der Seite Tweaks richtet „Ohne Kennwort anmelden" die automatische Anmeldung vollständig ein: Benutzer und Kennwort eingeben, fertig – Windows startet danach direkt auf den Desktop.
Dabei wird zuerst der Hello-Zwang abgeschaltet – solange Windows „nur
Windows Hello-Anmeldung zulassen" erzwingt (Standard auf Windows 11 mit
Microsoft-Konto), ignoriert es die automatische Anmeldung stillschweigend.
Danach wird das Kennwort über die LSA verschlüsselt hinterlegt, so wie es auch
Microsofts eigenes Werkzeug Autologon macht. Der verbreitete Weg über
AutoAdminLogon legt es stattdessen im Klartext in der Registry ab, wo es
jeder Leseberechtigte abholen kann – diesen Weg geht Hoferium nicht. Das
Kennwort wandert über die Standardeingabe, steht also auch nie in einer
Befehlszeile, und wird nirgends protokolliert.
Vor dem Speichern prüft Hoferium das Kennwort gegen Windows selbst. Stimmt es nicht, wird nichts geändert – sonst fiele der Tippfehler erst beim nächsten Start auf, mit dem Rechner am Anmeldebildschirm. Abschalten löscht das Kennwort wieder aus der LSA und stellt die Hello-Einstellung auf den Wert zurück, den sie vor dem Einrichten hatte.
Daneben stehen als Tweaks: keine Kennwortabfrage nach dem Ruhezustand, Sperrbildschirm überspringen und Anmeldung ohne Strg+Alt+Entf.
All das bedeutet, dass jeder mit Zugang zum Gerät hineinkommt – auf einem Notebook entsprechend abwägen. Rückgängig geht es über Abschalten.
Meldet Windows nach dem Neustart trotzdem eine Kennwortabfrage, zeigt
„Warum geht es nicht?" den Ist-Zustand: ob der Hello-Zwang noch steht, ob
AutoAdminLogon gesetzt ist, ob ein Microsoft-Konto oder eine Hello-PIN im
Weg ist.
Jeder Eintrag wurde gegen die dokumentierte Windows-Realität abgeglichen. Was dabei auffiel, ist behoben: Schalter, die Microsoft inzwischen wirkungslos gemacht oder deren Funktion entfernt wurde, sind draußen; versionsabhängige werden auf Systemen, wo sie nichts bewirken, ausgegraut statt einen Erfolg vorzutäuschen. Beim Zurücksetzen wird der Wert nun gelöscht, statt einen Gegenwert zu schreiben – sonst bliebe die Einstellungen-App als „von Ihrer Organisation verwaltet" gesperrt. Jeder Tweak sagt außerdem, ob danach der Explorer, eine Neuanmeldung oder ein Neustart nötig ist.
Wo ein Registry-Wert allein nicht reicht, steht das dabei, statt einen Erfolg
zu behaupten: „Ruhezustand abschalten" etwa entfernt C:\hiberfil.sys nicht –
dafür braucht es powercfg /hibernate off, und genau das sagt der Hinweis.
- Kein Systemabbild. Gesichert werden Daten und Einstellungen, keine Partitionen und kein installiertes Windows.
- Chromium-Profile lassen sich nur sichern, nicht zurückspielen – siehe oben. Beim Zurückholen kennt das Programm bei Browsern nur Firefox und die Lesezeichen-HTML.
- Die Sicherung ist nicht verschlüsselt. WLAN-Passwörter stehen im Klartext, die Browser-Profile liegen vollständig darin. Wer den Stick hat, hat die Daten – entsprechend aufbewahren.
- Persönliche Dateien werden standardmäßig nur inventarisiert. Das Mitkopieren muss angehakt werden, weil es sehr groß werden kann.
- Outlook: nur
.pst. Zwischenspeicher (.ost) und Kontoeinstellungen bleiben außen vor. - Auto-Debloat fasst selbst installierte Programme nicht an. Entfernt
werden Windows-Apps und Herstellerzugaben; die Liste steht offen in
nucleus/uninstaller.py. Die Edge-Entfernung ist ausdrücklich ein Versuch – Microsoft unterbindet sie teilweise. - Der Ein-Klick-Lauf lässt aus, was anderes mitreißt. Die Xbox-Pakete hängen an der Spieleanmeldung und am Protokollhandler für die Spielleiste, „Mail & Kalender" hält Konten und Nachrichten, die keine Sicherung erfasst. Beides bleibt in der Einzelauswahl anhakbar, läuft aber nicht mehr ungefragt mit.
- Deep-Uninstall lässt im Zweifel Reste stehen. Getroffen wird nur, was exakt zum Programmnamen passt und höchstens zwei Ebenen unter einem bekannten Ordner liegt; Sammelordner sind gesperrt. Lieber ein Rest zu viel als ein fremdes Verzeichnis zu wenig.
- Es läuft immer nur eine Aufgabe. Eine Warteschlange gibt es nicht.
- Ohne Administratorrechte entfallen Treiber-Export, WLAN-Import, hosts-Wiederherstellung und Treiber-Installation. Das wird gemeldet, nicht stillschweigend übergangen.
- Windows-only. Unter Linux oder macOS startet die Oberfläche zwar, aber alle Systemaktionen laufen ins Leere.
Die eingreifenden Funktionen sind so gebaut, dass sich Fehlgriffe zurückholen lassen:
- Vor Registry-Änderungen wird der betroffene Zweig als
.reggesichert. Schlägt die Sicherung fehl, wird nicht gelöscht. - Vor Debloat und Deinstallation wird ein Wiederherstellungspunkt angelegt – sofern der Systemschutz aktiv ist. Ist er es nicht, sagt das Programm das, statt einen Punkt vorzutäuschen.
- Beim Entfernen von Resten werden Ordner verschoben, nicht gelöscht.
- Tweaks lassen sich einzeln zurücksetzen.
- Vor jedem Import wird der bisherige Stand weggesichert.
Zwei Dinge sind endgültig: Der Cleaner löscht wirklich, und das Leeren des Papierkorbs ist nicht umkehrbar. Beides fragt vorher nach, und der Papierkorb ist bewusst nicht vorausgewählt.
Ein Klick auf Abbrechen beendet den Lauf nach dem laufenden Schritt – ein Kopier- oder Installationsvorgang wird nicht mittendrin unterbrochen. Ein zweiter Klick innerhalb von zwei Sekunden erzwingt den Stopp und beendet auch laufende Fremdprogramme.
winget (der App-Installer) ist auf Windows 11 vorhanden, auf älteren
Windows-10-Ständen oft nicht. Hoferium richtet es dann selbst ein – die
Seite Software holen zeigt den Zustand an und bietet einen Knopf dafür;
beim Klick auf Direkt installieren wird vorher nachgefragt.
Die Einrichtung läuft in Stufen, von der zuverlässigsten zur letzten
Möglichkeit, und prüft nach jeder, ob winget nun antwortet:
- Das offizielle PowerShell-Modul
Microsoft.WinGet.ClientmitRepair-WinGetPackageManager– der von Microsoft vorgesehene Weg, der fehlende Bestandteile selbst nachzieht. - Direktinstallation der Pakete von Microsoft (
aka.ms/getwingetsamt Laufzeitbibliotheken). Die Oberflächen-Bibliothek wird über die Release-Liste ihres Projekts gesucht, damit keine Versionsnummer fest verdrahtet ist. - Klappt beides nicht, öffnet sich der Microsoft Store zum Nachholen von Hand – dann bleibt weiterhin Installer speichern als Weg.
Dasselbe greift beim Zurückholen, wenn Programme über winget import
nachinstalliert werden sollen.
Unten in der Seitenleiste liegt „Vom Stick booten", von jeder Seite aus erreichbar. Der Rechner startet damit neu und landet wahlweise in den Windows-Startoptionen unter Ein Gerät verwenden – dort steht der Windows-Stick in der Liste – oder direkt im UEFI-Setup. Läuft der Rechner nicht im UEFI-Modus, wird der zweite Weg gar nicht erst angeboten.
Vorher wird nachgefragt, und es wird gewarnt, falls in dieser Sitzung noch keine Sicherung lief. Nach dem Auslösen bleiben 15 Sekunden, den Neustart per Knopfdruck abzublasen.
Beim Start prüft Hoferium im Hintergrund, ob hier eine neuere Fassung liegt. Antwortet das Netz nicht, wird die Prüfung nach einer Minute stillschweigend übersprungen – der Start hängt nie daran.
Ein Update spielt den Repository-Stand vollständig ein, statt einzelne Dateien zu tauschen. Dadurch überstehen auch Strukturänderungen ein Update: Wird ein Ordner umbenannt oder eine Datei entfernt, verschwindet der alte Stand mit, ohne Reste zu hinterlassen. Anschließend startet sich das Programm selbst neu.
- Unangetastet bleiben
Hoferium-Sicherungen/, loseSicherung_*-Ordner,Installer/und*.log. Eine mitgelieferteupdate.jsonkann die Liste erweitern. - Der ersetzte Stand wandert nach
_vorherige_version/. Dort liegt immer nur die zuletzt ersetzte Fassung – beim nächsten Update wird sie überschrieben. - Das neue Archiv wird nach
_neue_version/auf denselben Datenträger entpackt und von dort umbenannt statt kopiert. Ein Umbenennen dauert Millisekunden; in genau dieser Spanne läge sonst ein Stick ohne Starter vor, wenn der Strom ausfällt. Der Ordner verschwindet nach dem Update wieder. - Vor dem Einspielen wird geprüft, ob das Archiv überhaupt ein startfähiges Programm enthält, ob es die Größe eines Programmarchivs hat und ob es überhaupt ein Archiv ist – ein Hotspot-Anmeldeportal liefert sonst seine eigene HTML-Seite, und die käme ungeprüft in den Programmordner.
- Ist die Verbindung nicht vertrauenswürdig, bricht das Update ab. Nur die reine Versionsabfrage darf notfalls über eine ungeprüfte Verbindung laufen – sie liest eine Zahl, während das Archiv anschließend mit Administratorrechten ausgeführt wird.
- Schlägt das Einspielen mittendrin fehl, wird der vorherige Stand zurückgeholt. Bleibt dabei etwas liegen, nennt Hoferium die betroffenen Namen, statt einen halben Rollback als erledigt zu melden.
- Der Starter merkt sich, für welche Version die Umgebung eingerichtet wurde,
und zieht nach einem Update die Pakete aus
requirements.txtnach. Erst wenn das geklappt hat, gilt die Umgebung als fertig.
Sichtbar sind auf dem Stick nur zwei Dinge:
hoferium.bat ← starten
LIESMICH.txt ← Kurzanleitung
Alles Übrige wird bei jedem Start ausgeblendet (attrib +h):
nucleus/ Programmcode
__main__.py Einstiegspunkt, fängt Startfehler ab
__init__.py Versionsnummer
ui.py Oberfläche, Animationen, Seiten
backup.py Datensicherung
restore.py Zurückholen
autologon.py automatische Anmeldung (LSA, ohne Klartext-Kennwort)
sysinfo.py Systemübersicht der Startseite
downloader.py Software-Beschaffung
uninstaller.py Deinstallation und Debloat
tweaks.py Einstellungen, Cleaner, Fremdwerkzeuge
registry.py installierte Programme auslesen
winutils.py Windows-Hilfsfunktionen
updater.py Versionsprüfung und Update
config.py Pfade, Farben, Banner
context.py Verbindung zwischen Hintergrundarbeit und Oberfläche
assets/ Programmsymbol
apps.json Softwareliste – wird hier im Repository gepflegt
requirements.txt benötigte Python-Pakete
VERSION Versionsstand für die Update-Prüfung
docs/ Bildmaterial für diese Seite
tools/check_docs.py prüft, ob diese Seite noch zum Code passt
Wer etwas ändert, sollte vorher
python3 tools/check_docs.pylaufen lassen. Das Skript vergleicht Doku und Code – Versionsnummern an allen drei Stellen, die genannten Anzahlen (Tweaks, Werkzeuge), die Modulliste, eingebundene Bilder, die Update-Schutzliste und die Zeilenenden der Windows-Dateien. Es meldet jede Abweichung und endet mit Rückgabewert 1, solange etwas nicht stimmt.
Das Ausblenden betrifft nur die Anzeige im Explorer. Die Dateien funktionieren
unverändert, und git arbeitet normal weiter. Wieder einblenden:
attrib -h nucleus apps.json VERSION README.md LICENSE docs .git- Windows 10 oder 11.
- Administratorrechte – der Starter fordert sie per UAC an. Wird der Dialog abgelehnt, startet das Programm nicht.
- Internet für die Ersteinrichtung, die Update-Prüfung und das Beschaffen von Software. Die Datensicherung selbst funktioniert offline.
- Fehlt Python, installiert der Starter es systemweit (per
wingetoder über den offiziellen Installer). Die Oberfläche nutzt customtkinter in einer eigenen Umgebung unter%LOCALAPPDATA%\Hoferium\venv. Beides bleibt nach dem Beenden auf dem Rechner zurück und lässt sich dort von Hand entfernen.





